Herzlich willkommen beim VBW-Kelsterbach


Museum öffnet wieder nach Voranmeldung

 

Das Stadtmuseum Kelsterbach öffnet wieder seine Pforten für die Sonderausstellung „Magie und Aberglaube“. Die steht noch bis voraussichtlich Ende April 2021.

 

Erster Öffnungstag ist Sonntag, 21. März, ab 15 Uhr. Bedingung: Besucher melden sich für diesen Tag bei Karl Schmiedt, Telefonnummer 06107 / 2958 oder Email  k.schmiedt@arcor.de  an. Er vergibt die entsprechenden Zeitfenster für den Musemsbesuch. Eine allgemeine Öffnung des Museums in der Markstraße ist zurzeit wegen der Corona-Bestimmungen noch nicht möglich. Bei Rückfragen auch: Hartmut Blaum, 06107 / 773 332 oder Christian Schönstein, 06107 / 773 210. (vbw/hb)


Auf diesen Seiten finden Sie alles Wissenswerte über die Arbeit und Aktivitäten unseres Vereins. Ob Sie sich für das Stadtmuseum, unsere Ausgrabungsstellen oder das Andreasgelage interessieren, hier finden Sie alles, was Sie wissen wollen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seite. Sollten Sie dennoch Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, nehmen Sie bitte Kontakt über unser Kontaktformular mit uns auf.


Stadtmuseum bis auf weiteres geschlossen

Aufgrund der derzeitigen Bestimmungen, bleibt das Stadtmuseum bis auf weiteres geschlossen. Sobald es uns wieder Möglich ist die Tore des Museums zu öffnen, werden wir sie auf dieser Seite informieren.


Erstmals seit 1966 - Ein Stück Trauerbewältigung zum Andreastag am 30. November

 

Nein, heuer gibt es kein Andreasgelage. Zum ersten Mal seit der Neuauflage 1966 muss das Volksbildungswerk Kelsterbach e.V. gemeinsam mit der Stadt Kelsterbach diese Veranstaltung absagen. Kein Pferdegetrappel, keine Jagdhornbläser, kein Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker, kein Andreasspruch, kein Vortrag zur Geschichte, kein Musikverein, noch nicht einmal Weck, Worscht und Appelwoi vom Nöll. Na ja, sie wissen es ja, Corona.

Nächstes Jahr aber wollen wir wieder, der Zoodirektor von Frankfurt, Dr. Casares, hat seine Zusage von 2020 erneuert. Und vielleicht bringt er einen Affen mit, oder einen Geparden, oder einen Comodo-Waran. Oder einen Sack dressierter Flöhe.

Es grüßt der Vorstand des VBW

Hartmut Blaum und Christian Schönstein

Museum sucht Mitstreiter

Wer hat Lust, Heimat und ihre Geschichte zu erleben und zu vermitteln? Das Stadtmuseum sucht Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die ehrenamtliche Museumsarbeit.

Information: Vorsitzender Hartmut Blaum, 2. Vorsitzender Christian Schönstein, Telefon 01607 / 773 332/210. (hb)


Video zu Magie und Abgerlaube auf der Homepage der Stadt

Bis zum Jahresende ist im Stadtmuseum Kelsterbach die Ausstellung „Magie und Aberglaube“ zu sehen. Das einführende Video dazu findet sich auf der Homepage der Stadt Kelsterbach, www.kelsterbach.de, bei der Suche „Museum“ eingeben. Der Film ist auf der Titelseite zu finden. Der genaue Link lautet:

 

https://www.kelsterbach.de/fileadmin/presse/2020/Zauber_und_Aberglaube.mp4

 

Der Filmclub Kelsterbach hat von der Corona-bedingt klein gehaltenen Ausstellungseröffnung einen informativen zwanzig minütigen Film gedreht. Die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Alice Selinger aus Dreieich, gibt eine informative Einführung in das Thema. Sie erläutert sehr verständlich die Lebensumstände und Bedingungen der Menschen im Mittelalter, die zu „Magie und Aberglaube“ führten. Weiter zu hören ist die Begrüßung des Vorsitzenden des Volksbildungswerkes Hartmut Blaum und der Stadtverordnetenvorsteherin Helga Oehne.

Die Ausstellung selbst ist jeweils sonntags von 15 bis 17 Uhr in der Marktstraße 11 bei freiem Eintritt zu sehen. Sonderführung können bei Hartmut Blaum, Telefon 0170 714 09 64, bei Christian Schönstein, Telefon 06107 / 773 210 oder bei Karl Schmiedt, Telefon 06107 / 29 58, angefragt werden. (hb)


aUSSTELLUNG mAGIE UND aBERGLAUBE IM mUSEUM

Ab dem 18. Oktober 2020 ist im Stadtmuseum in der Marktstraße die Ausstellung "Magie und Aberglaube" im Mittelalter zu sehen. Die Kunsthistorikerin Dr. Alice Selinger aus Dreieich zeigt zahlreiche Tafeln zum Thema, das mit vielen Exponaten sehr lebendig und anschaulich dargestellt wird. Das Museum hat erstmals am 18. Oktober geöffnet von 15 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt. Öffnungszeiten sind üblicherweise sonntags. Informationen zu weiteren Führungen geben der Vorsitzende Hartmut Blaum unter mobil 0170 714 09 64 , Mail h.blaum@kelsterbach. de , oder Vorstandsmitglied Karl Schmiedt unter Telefon 06107 29 58. 

 

Während der Öffnungszeiten des Museums sind die aktuellen Corona-Bestimmungen bezüglich Abstandsregelung zu beachten. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss in den Museumsräumen getragen werden. 

 

Im neuen Jahr 2021 zeigt das VBW im Stadtmuseum eine Öl-Bilderaustellung der Malerin und Journalistin Carmen Erlenbach aus Raunheim.

 

Zum Inhalt der Ausstellung "Magie und Aberglaube im Mittelalter"

 

Krankheiten und Epidemien, Unwetterkatastrophen und Hungersnöte, Kriege und Plünderungen bedrohten die Existenz vieler Menschen im Mittelalter. Die Kleinbauern, der weitaus größte Teil der Gesellschaft, lebten in ständiger Gefahr, ihre Existenzgrundlage zu verlieren. Mangelernährung war häufig, die Kindersterblichkeit war erschreckend hoch und viele Frauen starben im Kindbett. Die mittelalterliche Heilkunst konnte nur bedingt helfen.

Verzweifelt versuchten die Menschen mit magischen Praktiken und abergläubischen Ritualen ihre riskante Existenz sicherer zu machen oder Heilung und Unterstützung in Notlagen zu finden. Dabei mischten sich christliche Rituale mit antikem Wissen, heidnischem Aberglauben und arabischen und jüdischen Traditionen. In der Gedankenwelt des Mittelalters existierten Dämonen und Drachen und Tote konnten wiederkehren.

Die Ausstellung führt in die magische Gedankenwelt des Mittelalters und zeigt, welche okkulten Kräfte Tieren, aber auch Steinen und Pflanzen zugeschrieben wurden, wie weit verbreitet abergläubische Praktiken im Alltag waren und mit welchen absonderlichen Methoden man versuchte, die Zukunft vorherzusagen oder seine Gegner zu bezwingen. (hb) 


Was plant das VBW im Jahr 2020?

In der vergangenen Woche trafen sich Vertreter des Volksbildungswerks Kelsterbach zur ersten Vorstandssitzung seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Es galt, die in den kommenden Monaten anstehenden Aktivitäten des VBW zu planen. Dabei wurde schnell klar, dass das Coronavirus auch hier den Ton angeben würde. So musste gleich beim ersten Punkt auf der Tagesordnung eine bittere Entscheidung getroffen werden: „Angesichts der Lage hat sich der Vorstand schweren Herzens dazu entschieden, das Andreasgelage in diesem Jahr abzusagen“, erklärte Hartmut Blaum, Vorsitzender des VBW, nach der Sitzung. Das Andreasgelage, das die Pflege der Beziehungen und des Brauchtums zwischen den Städten Frankfurt und Kelsterbach feiert, muss damit das erste Mal, seit es in der jetzigen Form im Jahr 1966 ins Leben gerufen wurde, ausfallen.

 

Geplant war, dass das Fest am 27. November stattfinden sollte. Als Gastredner war Dr. Miguel Casares, seit Februar 2018 Direktor des Frankfurter Zoos, geladen. Ein „Andreasgelage light“ mit weniger Besuchern, ohne Musik, ohne gemeinsames Essen und mit Geselligkeit nur auf Abstand wäre theoretisch durchführbar gewesen. Dann aber hätte diese Festivität genau den besonderen Charakter und Charme verloren, der das Andreasgelage auszeichnet. „Wir freuen uns schon jetzt auf das Andreasgelage 2021“, so Blaum in der Hoffnung, dann nicht nur wieder viele Besucher, sondern auch Dr. Casares mit seinem bestimmt sehr spannenden Vortrag im Fritz-Treutel-Haus begrüßen zu dürfen.

  

Die nächste Entscheidung der Sitzung betrifft die beliebten Theaterfahrten ins Staatstheater Wiesbaden, die unter der Leitung von Ursula Hornig stattfinden. Diese müssen in diesem Herbst ebenfalls ausfallen. Zwar dürfen Theater im Prinzip wieder öffnen, doch aufgrund der geltenden Abstandsregeln ist in den kommenden Monaten ein regulärer Betrieb unwahrscheinlich. Geplant ist, dass die Theaterfahrten im Frühjahr 2021 wieder angeboten werden können.

 

Ein Höhepunkt für viele Freunde des VBW ist die jährliche Bildungsreise, die von Rosemarie Hanikel-Richter organisiert wird. Diese sollte die Teilnehmer 2020 nach Hamburg führen. „Unter Corona-Bedingungen ist die Durchführung einer solchen Reise nicht möglich“, erklärt Hartmut Blaum die Entscheidung, diese Bildungsreise ausfallen zu lassen. Aber auch hier besteht die Hoffnung, dass der Besuch der Hansestadt im kommenden Jahr nachgeholt werden kann.

 

Nachdem sich dann auch noch ein geplanter Poetry Slam den Abstandsregelungen beugen muss und voraussichtlich ins Frühjahr 2021 verschoben wird, möchte das Volksbildungswerk für dieses Jahr aber auch positive Nachrichten verkünden. So ist die Öffnung des Stadtmuseums unter Hygieneauflagen seit einigen Wochen wieder möglich. Zwar schließt das Museum nach dem nächsten Öffnungstag am 28. Juni (15 bis 17 Uhr) erst einmal über die hessischen Sommerferien hinweg. Doch ab Mitte August geht es hier wieder weiter. Für Oktober dieses Jahres ist mit „Magie und Aberglaube“ mit vielen Exponaten der Kunsthistorikerin Dr. Alice Selinger aus Dreieich dann auch eine spannende Ausstellung geplant, der im Frühjahr 2021 eine Schau mit Ölbildern von Carmen Erlenbach folgen wird. Die Raunheimer Künstlerin wird dann zum zweiten Mal zu Gast im Kelsterbacher Stadtmuseum sein, nachdem ihre erste Ausstellung bereits auf ein großes Publikumsinteresse gestoßen war.

 

Hartmut Blaum und Christian Schönstein, der 2. Vorsitzende des VBW, bedauern die vielen notwendigen Absagen und Verschiebungen. „In diesem Jahr ist eben alles anders“, resümieren sie die Beschlüsse des Vorstands, zeigen sich aber gleichzeitig auch erfreut darüber, dass zumindest ein wenig Kultur in Kelsterbach stattfinden kann. Am Ende bleibt die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung und die Vorfreude darauf, die Aktivitäten des VBW 2021 wieder in vollem Umfang anbieten zu können. (Text: Sebastian Betzold)


Neue Broschüre über Museen im Kreis Groß-Gerau ist verfügbar

Eine aktuelle Broschüre des Kreises Groß-Gerau, sie enthält die Steckbriefe aller Museen im Kreisgebiet, ist im Museum in der Markstraße 11 und bei der Stadtverwaltung, Stadtarchiv, Hartmut Blaum und Christian Schönstein, erhältlich.

 

Wegen der zurzeit grassierenden Pandemie sind die Museen zurzeit jedoch geschlossen. Interessenten können sich aber diese Broschüre, die auch das Stadtmuseum Kelsterbach beschreibt, nach einer künftigen Lockerung der Öffnungszeiten für öffentliche Gebäude und Einrichtungen gerne kostenfrei abholen. (hb)


Jahreshauptversammlung fällt aus

Liebe Vereinsmitglieder!

 

Aufgrund der Schließung des Fritz-Treutel-Hauses bis zum 30. April 2020 wegen der Corona-Pandemie, müssen wir leider unsere geplante JHV am 2. April absagen. Sobald es wieder möglich sein wird Veranstaltungen durchzuführen, werden wir dies hier und auf Facebook bekannt geben, sowie alle Vereinsmitglieder schriftlich über den neuen Termin informieren. Bis dahin bleibt der Vorstand in seiner jetzigen Konstellation bestehen.

 

Auch die geplante Bildungsreise des Volksbildungswerkes 2020 muss leider ausfallen. Wir bitten um Verständnis. (cs/hb)


Kelsterbacher Stadtgeschichte in der Wochenzeitung Freitags-Anzeiger

 

In Stadtgeschichte schmökern – Ausstellung im Stadtmuseum zeigt

 

Kelsterbach im Freitags-Anzeiger

  

Auch wenn wir im digitalen Zeitalter leben und die Auflagen von Printmedien rückläufig sind, so hat das gedruckte Wort doch noch immer einen ganz besonderen Stellenwert. Das wurde bei der jüngsten Eröffnung der Sonderausstellung „Freitags-Anzeiger“ im Stadtmuseum Kelsterbach einmal mehr deutlich.  

 

In Anwesenheit von Werner Nies, dem ehemaligen Verleger des Freitags-Anzeigers, Bürgermeister Manfred Ockel sowie Vertretern des Volksbildungswerks Kelsterbach hob dessen Vorsitzender Hartmut Blaum die Bedeutung der gedruckten Wochenzeitung für die Überlieferung von Stadtgeschichte hervor. Und auch Bürgermeister Ockel unterstrich: „Eine Wochenzeitung hat eine Qualität, die einer Stadt guttut.“ Er dankte Werner Nies, dass Kelsterbach durch sein Engagement nach all den Jahren noch immer ein Teil des Freitags-Anzeigers ist. „Deshalb freuen wir uns jede Woche auf den Donnerstag – auch wenn es Freitags-Anzeiger heißt“, so Ockel.

 

Wie es dazu kam, dass die Zeitung seit Februar 1993 nicht mehr am namensgebenden Freitag erscheint, aber dennoch nach kurzzeitiger Umbenennung aufgrund heftiger Leserproteste weiterhin unter dem angestammten Namen gedruckt wird, erzählte Nies dann in seinem kleinen Einführungsvortrag über die bewegte Geschichte des Blattes. Dies erscheint nun schon seit über 90 Jahren, wobei Kelsterbach seit 1948 in der Wochenzeitung vertreten ist. So kann die Ausstellung auf verschiedenen Schautafeln zahlreiche Titel- und Themenseiten aus über 70 Jahren Kelsterbacher Stadtgeschichte präsentieren. Nur die Jahre zwischen 1957 und 1969 werden dabei kaum thematisiert, da in diesem Zeitraum Anzeigen die Seiten der Zeitung dominiert haben.  

 

Gemeinsam mit Karl Schmiedt vom VBW hat Werner Nies aus dem Archiv des Freitags-Anzeigers die interessantesten Seiten über Kelsterbach herausgesucht. Neben thematischen Dauerbrennern wie Fluglärm finden Besucher hier auch Artikel zu besonderen Geschichten der letzten Jahrzehnte, darunter die Einweihung des Bürgerhauses im Jahr 1985, den Beginn der Städtepartnerschaft zwischen Kelsterbach und Baugé-en-Anjou, die Feierlichkeiten zu 100 Jahren Freiwillige Feuerwehr Kelsterbach oder die Schließung des Enka-Werks zu Beginn des neuen Jahrtausends.

 

Es sind aber nicht nur große Ereignisse, die hier vertreten sind. Auch an kleine Geschichten und besondere Persönlichkeiten der Stadt wird erinnert, was die Ausstellung vielseitig und sehr spannend macht. „Es gibt viel zu schmökern“, verspricht Nies zu Recht. Schließlich wurden neben den Blättern an den Schautafeln noch viele weitere Kelsterbach-Seiten in Zeitungshalter gespannt, durch die man ab sofort bis Ende April jeden Sonntag (außer an Ostern) zwischen 15 und 17 Uhr im Stadtmuseum nach Herzenslust blättern kann. (Sebastian Betzold) 


Sonderausstellung im Museum - Titelseiten des Freitags-Anzeiger aus Jahrzehnten

Ausstellung: Ein halbes Jahrhundert Stadtgeschichte

  

Kelsterbach (fa). Eine kleine Zeitreise durch die Stadt am Untermain macht der Freitags-Anzeiger gemeinsam mit dem Stadtmuseum Kelsterbach von Freitag, 21. Februar, bis Ende April 2020. Im Museum stellen Titel- und Themenseiten des Freitags-Anzeiger das politische und kulturelle Leben Kelsterbachs über ein halbes Jahrhundert vor. Zusätzlich werden die ersten Titelseiten von 1928, den dreißiger Jahren und 1948, als erstmals der Freitags-Anzeiger in Kelsterbach erschien, gezeigt.

 

Material zum Lesen und sich Vertiefen ist reichlich vorhanden, sagt Werner Nies, der frühere Verleger des Freitags-Anzeiger, der am 21. Februar um 19 Uhr gemeinsam mit dem Vorstand des Volksbildungswerks die Ausstellung im Stadtmuseum eröffnet. Eine kleine Einführung soll dazu dienen, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, denen die jüngere Geschichte ihrer Stadt noch gut in Erinnerung ist. Außer den an Stellwänden gezeigten Seiten aus dem Freitags-Anzeiger können viele weitere Seiten vom Publikum direkt in die Hand genommen und gelesen werden.

 

Es gibt Spannendes, Alltägliches und manchmal auch Kurioses aus Vereinen, Kirchen, aus der Kommune, aus Schulen und Kindergärten zu entdecken und sich daran erinnern.

  

Die Sonderausstellung „Freitags-Anzeiger“ im Stadtmuseum, Marktstraße 11, ist am Freitag, dem 21. Februar 2020, ab 19 Uhr geöffnet sowie jeden Sonntag zwischen 15 und 17 Uhr bis Ende April, außer Ostern, und nach Vereinbarung. 


Andreasgelage 2019 am 29. November zum Thema "Opel"

Der langjährige Mitarbeiter der Opel AG Heinz Zettl hält den Festvortrag zum Andreasgelage 2019 am 29. November ab 19 Uhr im Fritz-Treutel-Haus. Einladungen an die Mitglieder folgen. Nicht-Vereinsmitglieder können gegen einen Kostenbeitrag von fünf Euro teilnehmen, persönliche Anmeldung nötig beim Vorsitzenden Hartmut Blaum oder beim 2. Vorsitzenden Christian Schönstein unter 06107 / 773 332 oder -210 oder per Mail an h.blaum@kelsterbach.de oder c.schoenstein@kelsterbach.de  (hb)


Kommende Ausstellung 2019

Als nächste Ausstellung im Stadtmuseum ist vorgesehen:

"Titelseiten des Freitags-Anzeigers" aus zurückliegenden Jahrzehnten.

Mit einem Impulsvortrag des langjährigen Herausgebers Werner Nies.

 

Ab November 2019. Weitere Informationen folgen.


Studienfahrt 2019

Die diesjährige Studienfahrt, die Berlin, Potsdam und die Mark Brandenburg als Ziel hatte, liegt hinter uns. In der Rubrik "Studienfahrten" steht ein kurzer-, sowie über einen "Link" ausführlicher Reisebericht bereit.  (cs)



VBW nimmt Datenschutz ernst

Auch das Volksbildungswerk e.V. nimmt den Datenschutz und die neue Datenschutzgrundverordnung erst. Wir speichern nur die nötigen Daten für die Mitgliederverwaltung des Vereins und geben keine Daten an Dritte weiter. Eine weitere Erklärung des VBW in dieser Sache folgt.

 

Der Vorstand